Freie Vereinigung der Meister öffentlicher Verkehrsbetriebe e.V.
Freie Vereinigung der Meisteröffentlicher Verkehrsbetriebe e.V.

03. Gesamttagung und Hauptversammlung bei der Rheinbahn AG in Düsseldorf

Datum: Sa. 09.04.2011.

Teilnehmer: 85

Unser Vorstand Klaus Klar bei der Begrüßung der TN im Betriebshof

Auf Einladung des Rheinbahnvorstandes – Dirk Biesenbach und Klaus Klar – war die Freie Vereinigung der Meister öffentlicher Verkehrsbetriebe e. V. - am Freitag den 08 und Samstag den 09.04.2011 -  nach über zehn Jahren wieder Gast im Hause der Rheinbahn AG in Düsseldorf.
85 Meisterkollegen aus ganz Deutschland informierten sich über die neuesten Entwicklungen aus dem Rheinbahnland. Am Freitag wurden die anreisenden Kollegen mit zwei Oldtimerbussen – einer davon ein originalgetreu bei der Rheinbahn neu aufgebauter Schnauzenbus (Büssing Bj.1929) und einem MAN Gelenkbus aus den 70er Jahren – zum ältesten unter Denkmalschutz stehenden Straßenbahnbetriebshof „Am Steinberg“ gefahren. Dort begrüßte sie der Rheinbahn Personalvorstand Klaus Klar – selbst Mitglied der FVM e.V.. Mitarbeiter der historischen Straßenbahn Düsseldorf – „Linie D“ – erläuterten die geschichtlichen Veränderungen,  die dieses alte Gemäuer miterlebt hat. Im Anschluss zur Fahrzeug- und Betriebshofbesichtigung wurde während einer Fahrt durch Düsseldorf in einer Oldtimerstraßenbahn die Geschichte und die Besonderheiten zum Düsseldorfer Nahverkehr den Besuchern anhand einer informativen Stadtbesichtigung näher gebracht.


Oldtimer Büssing aus dem Jahr 1929
Referendare von Links: Udo Goetzenich, Jörg Klaeden, Klaus Klar

Der darauffolgende Samstag war fachbezogen, deshalb aber nicht weniger spannend. Vorstand Klaus Klar, Fahrzeugbereichsleiter Jörg Klaeden und Udo Goetzenich (Infrastruktur) hielten ihre Zuhörer mit den vorgestellten technischen Entwicklungen bei der Rheinbahn im Bann. Im Anschluss zu den Fachthemen konnte sich jeder Teilnehmer einer Besichtigungsgruppe mit den Themengebieten Ausbildung, Stromversorgung, Gleisbau, Kraftomnibuswerkstätten oder Schienenfahrzeugwerkstätten anschließen. Alle angebotenen Besichtigungsgruppen wurden durch Rheinbahn Kollegen geführt und boten die Möglichkeit zu regen fachbezogenen Gesprächen. Neben der jeweiligen fachbezogenen Besichtigung wurden durch die Organisatoren – Joachim Knuppertz und Helmut Palmen – mehrere Außenpräsentationen wie Thermitschweißen, Fahrbelagfräsarbeiten und einer interessanten Sonderfahrzeugausstellung (batteriebetriebenes Oberleitungsfahrzeug, Einsatzrüstfahrzeug, etc.) vorbereitet, die dann dank des guten Wetters auch regen Zuspruch erfuhren.

Besichtigung Gleisbauwerkstatt
Vorführung Thermitschweissen

Neues aus dem Rheinbahnland

Die Rheinbahn AG – ein Unternehmen von 27 Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein Ruhr – deckt ein Gebiet von rund 570 km² und einer Einwohnerzahl von rund einer Million Bürgern mit ihren 110 Bus- und Schienenfahrzeuglinien ab. Die rund 214 Mio. Fahrgäste im Jahr werden mit einem stetig modernisierten Fahrzeugpark von rund 400 Bussen und 300 Schienenfahrzeugen auf einer Linienlänge von insgesamt 1.619 km sicher befördert. Das bedeutet, dass jeden Tag rund 700.000 Fahrgäste befördert werden. Bei Messen und besonderen Events wie z.B. der größten Kirmes am Rhein oder dem Eurovision Song Contest 2012 natürlich wesentlich mehr.

 

Damit diese enorme logistische Leistung überhaupt machbar wird, stehen rund 2.500 Mitarbeiter ihren täglichen „Mann“. In den vergangenen Jahren wurde durch eine Vielzahl von Maßnahmen in personeller wie auch technischer Sicht die Grundlage für eine nötige Planungssicherheit geschaffen. Trotz weiter wachsender Betriebsleistungen – 167 Mio. Fahrgäste in 1990, heute 214 Mio. – wurde bei der Rheinbahn AG durch interne Optimierungsmaßnahmen recht früh damit begonnen die Mitarbeiterstärke von rund 4.000 (1993) auf den heute gültigen Wert zu reduzieren.

 

Der Kostendeckungsgrad konnte im gleichen Zeitraum von 53 % auf über 80 % gesteigert werden. Alle Maßnahmen gelten nur dem einen Zweck, dass die Rheinbahn AG weiter die ihr übertragenen Beförderungsleistungen sicher und auch in der Zukunft dauerhaft ausführen kann. Wie wichtig das Personal und eine zukunftsträchtige Personalplanung für den Unternehmensbestand sein können wird auch bei der Betrachtung des demografischen Wandels im Unternehmen sichtbar. Deshalb wird bei der Rheinbahn mit einer gezielten Personalplanung, bei der die Entwicklung der Mitarbeiter im mittleren Lebensalter und einem gezielten Wissenstransfer auf junge im Unternehmen ausgebildete Mitarbeiter besonderer Wert gelegt. Um in Zukunft gerüstet zu sein, müssen heute die notwendigen Maßnahmen getroffen werden. Neben der zielgerichteten Aus- und Weiterbildung – die Rheinbahn bildet weit über ihren Bedarf in den eigenen modernen Ausbildungswerkstätten aus – steht aber auch die weitere Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen und die stetige Anpassung an eine prozessorientierte Werkstattausrüstung an die sich wandelden Arbeitsprozesse durch Einführung moderner Niederflurfahrzeugtechnik – KOM wie SFZ.

Moderne Werkstätten nach Projektarbeit

Fahrzeugtechnik – alles wird anders

In den letzten Jahren wurden die Mitarbeiter, aber auch die Werkstattinfrastruktur, immer mehr durch die sich durchsetzende Niederflurigkeit der Fahrzeuge – ausgenommen natürlich die „normalen Tunnelfahrzeuge“ – gefordert. Die notwendige Infrastruktur wurde – vornehmlich während des laufenden Betriebes – angepasst und Arbeitsprozesse neu überarbeitet. Die älteren Tunnelfahrzeuge werden stetig modernisiert um auch hier eine möglichst hohe Störsicherheit und hohe Benutzerfreundlichkeit zu erreichen. In Bezug auf die „neue“ Niederflurtechnik mussten viele Erfahrungen gesammelt werden um sich auf die notwendigen Veränderungen im Prozessablauf neu einstellen zu können. Neben Niederflurigkeit wurden aber auch die modernsten Dieselmotore in Bussen und die modernste Steuerungstechnik in den Schienenfahrzeugen (Wechselrichter – Stromrückspeisung) eingekauft. Viele Schritte waren notwendig um heute mit einer Flotte moderner Fahrzeuge den täglichen Mobilitätsbedarf für die Stadt Düsseldorf und dem Umland sicher zu stellen.


Modernste Technik zum anfassen

Im Busbereich kündigt sich gerade ein neuer Entwicklungsschritt in Sachen Antriebstechnik an – die Hybridfahrzeuge. Die zurzeit am Markt verfügbaren unterschiedlichen Antriebsverfahren – Parallel und Serie – wurden angeschafft, um auch hier die ersten Erfahrungen zu sammeln. Wieder eine spannende Aufgabe für alle Rheinbahner.

TN vor Fahrzeugsonderschau

Infrastruktur-Datenbank „InfraDat 2011“

Die Anforderungen an ein modernes Infrastrukturmanagement eines Nahverkehrsunternehmens sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden.

Grundlegenden Forderungen nach Transparenz bei

-    Beurteilung von Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit der Einrichtungen

-    Investitions-, Erneuerungs- u. Instandsetzungsmaßnahmen

-    Mehrjahresplanungen

standen entgegen:

-    aufwändige Recherchen in diversen Systemen unterschiedlichen Formats

-    keine durchgehende Datenvorhaltung

-    Zeitverluste in allen Ebenen der Unternehmensorganisation.

Aus diesen Gründen hat der Infrastruktur-Bereich der Rheinbahn im Jahr 2007 die Einrichtung einer Infrastruktur-Datenbank beschlossen. Nach eingehender Marktanalyse und mehreren Präsentationen potenzieller Anbieter hat sich die Rheinbahn für die Firma 3B LOGOS aus Berlin entschieden. Die bereits erfolgreiche Umsetzung der Aufgabenstellung bei vergleichbaren Verkehrsunternehmen erleichterte die Auswahl. Das Projekt hierzu startete im Januar 2008.

Nachfolgend einige Zahlen und Fakten zur Umsetzung bei der Rheinbahn:

Installiertes System: InfraDat von 3B LOGOS

  • Regelbetrieb (teilw.): seit 2009
  • Konfiguration: Server / Client im betriebsinternen Netz
  • Mobile Nutzung (in Vorbereitung): Feldrechner über UMTS
  • Systemadministration: Rheinbahn
  • Nutzer: zurzeit ca. 130
  • Datensätze: ca. 900.000



Schwerpunkte der Nutzung von InfraDat

  • Bestandsmanagement
  • Infrastruktur-Objektverwaltung mit Stammdaten, Historie, Verantwortlichkeiten
  • Georeferenzierte Karte (GEO) der Infrastruktur (Netzspinne), Datenbasis: GIS-Daten der Kommune
  • Technische Gebäude und Raumverwaltung mit maßstäblicher grafischer Darstellung
  • Fahrweg-Atlas (FAT): Streckenband mit Darstellung aller relevanten Komponenten des Fahrweges (Gleise, Auflager, Eindeckung, Fahrdraht, Fertigmeldungen, Baujahre, Bögen, Gleisgeometrie, Trassierung aus den Geo-Daten der Vermessung,…)
  • Darstellung von Betriebsbeeinträchtigungen in GEO (Baustellen, Langsamfahrstellen, eingleisiger Betrieb, … klassifiziert nach Datum (erledigt / aktuell / zukünftig))
  • Komfortable Darstellung und Verarbeitung betrieblicher Daten (Linien, Betriebsarten, Verkehrssysteme, Vertragsbereiche,…)
  • Fahrstromversorgung mit Darstellung der Gleichrichterunterwerke, Schaltanlagen, Speise-, Rückleiter- und Steuerkabel in GEO
  • Geplante Instandhaltung, objektbezogene Fristen, Terminkontrolle
  • Technische und wirtschaftliche Kennzahlen für die Geschäftsführung
  • Mängel-Datenbank, Kontrolle der Mangelbearbeitung
  • Komfortable interaktive Druckfunktion von Datenbankinhalten, spez. Grafiken (Ausgabe über Standard-Druckerschnittstelle, maßstabsgetreue Plots bis DIN A0 möglich)
  • Datenübergabe an MS-EXCEL aus den Stammdateien zur externen Weiterverarbeitung
  • Schnittstelle zur Übernahme und Bearbeitung von Daten in CAD-Systemen
  • Dynamische Darstellung der Videobefahrung in GEO mit synchronem Filmablauf
  • Übernahme und Darstellung der Luftbildaufnahmen netzweit
  • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse der Weichenvermessung mittels
    Vogel & Plötscher Messautomat
  • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse der Gleisvermessung mit dem
    „Bremer Messwagen“
  • Differenziertes Konzept zur Verwaltung der Zugangsberechtigungen

 


Besondere Merkmale des Systems

  • Erfassung und Verwaltung aller Objekte der Infrastruktur auf der Basis vorhandener GIS-Daten
  • Einsatz der Videobefahrung zur Bestands- und Zustandskontrolle
  • Nutzung der städtischen Luftbildaufnahmen zur Verortung von Objekten
  • Darstellung aller Kabeltrassen in der georeferenzierten Karte GEO
  • Automatisierte Verbindung zum Buchhaltungssystem SAP
  • Stücklisten der Infrastruktur mit Explorerfunktionalität



Darstellung von Betriebsbeeinträchtigungen (Baustellen, Streckensperrung) nach gewähltem Zeitraum.
Bahnstromversorgung: vom Unterwerk zum Speisepunkt und zurück, Lage der Speise- und Rückleiterkabel einschl. Kabel-(Rohr-)Trassen und Abzweigkästen.
Bahnstromversorgung mit integriertem Luftbild zur Verdeutlichung der Örtlichkeiten.
Fahrwegatlas (FAT) mit Darstellung aller relevanten Fahrwegkomponenten und Streckenparameter. Lineare Darstellung eines frei wählbaren Streckenabschnitts mit Kilometrierung und absolutem Bezug zur georeferenzierten Netzspinne.
Teilansicht Streckennetz mit Darstellung betrieblicher Daten (Bahnkörperarten) und integriertem Luftbild.
Raumplan eines U-Bahnhofes, maßstabsgetreu mit allen Ebenen, Räumen/Flächen und Objekten der Station.

Hauptversammlung mit Vorstandswahlen

Mit Eröffnung der Hauptversammlung durch Werner Strauch begann der zweite Teil der Tagung. Zunächst bedankte sich Werner Strauch beim Vorstand und den Kollegen der Rheinbahn AG, insbesondere bei unseren Meisterkollegen Helmut Palmen und Joachim Knuppertz für die Gastfreundlichkeit, die interessanten Besichtigungen und Referate sowie für die geleistete Arbeit im Vorfeld dieser Gesamttagung. Er stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest und gab einen Überblick über die Tagungsordnungspunkte.

Im Anschluss daran gaben Werner Strauch und Uwe Pacynski den Rechenschaftsbericht für den Zeitraum von Mai 2009 bis April 2011 ab. Hierbei wurden folgende Themen schwerpunktmäßig angesprochen:

-    In diesem Zeitraum wurden zahlreiche Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes, insgesamt vier Gesamtvorstandssitzungen, zwei Sprechertagungen und zwei Redaktionskonferenzen durchgeführt.
-    Im gleichen Zeitraum wurden fachlich interessante Tagungen für die einzelnen Fachgruppen, aber auch gemeinsame Tagungen durchgeführt. Bei den Fachtagungsteilnehmern ist leider ein Rücklauf der Zahlen zu verzeichnen.
-    Die Gesamttagung in 2010 wurde durch die Kollegen der Kasseler Verkehrsgesellschaft AG organisiert.
-    Die Mitgliederzahl änderte sich durch sechs Beitritte gegenüber acht Austritten auf 338 Kollegen zum 31.12.2011.
-    Auch in den Jahren 2010 und 2011 ist unsere Informationsschrift „Intern“ erschienen.
-    Die Homepage der Vereinigung unter www.fvm-ev.de wurde durch Werner Strauch komplett überarbeitet und steht mit verbesserten Inhalten ab sofort zur Verfügung.
-    Den anwesenden Kollegen wurde ein detaillierter Überblick über die noch verbleibenden Fachtagungen für das Kalenderjahr 2011 gegeben.

Unser 1. Kassierer Klaus-Peter Titze gab seinen Kassenbericht für das Jahr 2010 ab. Anhand einer übersichtlichen Bilanz stellte er Einnahmen und Ausgaben für alle Anwesenden nachvollziehbar gegenüber. Nachdem der Vorstandsvorsitzender Werner Strauch - die beiden Kassenprüfer waren an diesem Tag verhindert - ihm eine einwandfreie Buchführung bescheinigte, beantragte er dem 1. Kassierer die Entlastung zu erteilen.
Die Entlastung des 1. Kassierers erfolgte einstimmig.
Helmut Palmen wurde von Werner Strauch gebeten, zur Entlastung des Vorstandes sowie zur Neuwahl des 1. Vorsitzenden, die Versammlungsleitung zu übernehmen. Helmut Palmen - selbst langjähriges Mitglied des Vorstandes - bedankte sich bei dem Vorstand für die geleistete Arbeit und beantragte den Vorstand zu entlasten. Die Entlastung erfolgte ebenfalls einstimmig. Im Anschluss wurde die Neuwahl des 1. Vorsitzenden veranlasst. Die Wahl des Vorsitzenden und der übrigen Vorstandsmitglieder, der Beisitzer sowie der Kassenprüfer brachte folgendes Ergebnis:

   1. Vorsitzender        Werner Strauch            Essen
   2. Vorsitzender        Uwe Pacynski               Duisburg
   1. Kassierer             Klaus-Peter Titze          Dortmund
   2. Kassierer             Joachim Knuppertz       Düsseldorf
   1. Schriftführer        Harald Sonntag            Wuppertal
   2. Schriftführer        Bernd Rosenbaum        Köln
   Beisitzer                   Klaus-Peter Benner     Mülheim
   Beisitzer                   Klaus Buchheimer        Darmstadt
   Beisitzer                   Jürgen Engelhard        Bonn
   Beisitzer                   Manfred Fischer           Essen
   Beisitzer                   Alfred Malinowski        Krefeld
   Beisitzer                   Werner Marczak          Herne
   1. Kassenprüfer       Ulrich Holley                Essen
   2. Kassenprüfer       Peter Götz                    Düsseldorf

Der Vorstand, die Beisitzer wie auch die Kassenprüfer wurden ohne Gegenstimme gewählt. Der wiedergewählte 1. Vorsitzende Werner Strauch bedankte sich, auch im Namen seiner Vorstandskollegen, für das ausgesprochene Vertrauen und versicherte, die Vorstandsarbeit in gewohnter Weise, zum Wohl der Freien Vereinigung der Meister öffentlicher Verkehrsbetriebe e.V. fortzuführen.
Uwe Pacynski beantragte bei den Anwesenden der Hauptversammlung, den Punkt 7 unserer aktuellen Satzung zu ändern. Die Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen.

Nachdem die anwesenden Meisterkollegen durch Manfred Fischer und Werner Strauch aufgefordert wurden, nicht nur bei der Gestaltung der Fachtagungen sondern auch bei der Gestaltung der Informationsschrift „Intern“
durch möglichst viele Berichte mitzuwirken, bedankte sich Werner Strauch nochmals bei allen Mitarbeitern der Rheinbahn AG für die tatkräftige Mithilfe bei der Vorbereitung und der Durchführung der Gesamttagung mit anschließender Hauptversammlung. Bei den Meisterkollegen bedankte er sich für die zahlreiche Teilnahme und wünschte allen eine unfallfreie Heimfahrt.


Der Vorstand der FVM

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