Freie Vereinigung der Meister öffentlicher Verkehrsbetriebe e.V.
Freie Vereinigung der Meisteröffentlicher Verkehrsbetriebe e.V.

Diese Satzung aus dem Jahre 1952 zeigt, dass die grundsätzlich festgeschriebenen Aufgaben des Verbandes, sich bis auf den heutigen Tage gleichen. Interessant ist eventuell die Anmerkung im §3 Absatz c, wo auf die Tagungsanzahl von drei pro Kalenderjahr explizit hingewiesen wird. Heute gibt es diesen Passus mit der Festlegung von Tagungen nicht mehr. Es sind allerdings - bedingt auch durch die Berufsgruppierungen in unserer Vereinigung - nun 13 Fachtagungen im Jahr die Regel. Nebenbei werden noch Vorstandssitzungen und vorbereitende Zusammenkünfte in Form von Redaktionskonferenzen abgehalten.

Interessant auch die zu damaliger Zeit genutzten Begriffe für die Kollegen in den Betrieben. Obermeister, Werkmeister - Meister ohne Prüfung vor einer Kammer - und Werkstattinspektoren. Da kommt die heutige Namensgebung als “Teamleiter” näher an die Kernaufgabe des Aufgabengebietes dieser betrieblichen sehr wichtigen Führungsebene heran.

Wichtig, damals als auch heute, ist uns der tadellose Auftritt unserer Mitglieder während der Fachtagungen. Von ganz besonderem Stellenwert ist uns der fachliche Informationsgehalt auf Grundlage einer sachlichen Diskussion mit dem jeweiligen Tagungspartner.

Nachfolgend die Auflistung der damals bei der FVM aktiven Mitglieder. Es waren bereits zu diesem Zeitpunkt rund 130 Kollegen aus 21 Verkehrsbetrieben bei uns organisiert. In dieser Liste findet man bekannte Namen aus allen zugehörigen Betrieben, wie z.B. Heinz Walther, Günter Viets und Johannes Fritz, um nur einige zu nennen.

Hier ein Auszug der entrichteten Mitgliedsbeiträge, die monatlich bezahlt und mit Stempel bestätigt wurden.

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